Türkei 2014


Abreise in die Türkei - Wilchingen

Freitag, 8. August 2014

10:00

Kilimeterstand:  30.896

 

Tanken:

Lt:

Km:

Voll

90

30896

 

25,08

31203

 

63,44

31391

Nach Fertigstellung unseres Carthago in der Service-Stelle in Aulendorf und wieder packen und beladen  starten wir Richtung Österreich wo unser erster Halt bei den Eltern sein wird.

Weissenbach/Liezen

Freitag, 22. August 2014

 

09:55

Kilimeterstand:

Tanken:

Lt:

Km:

 

Gastank füllen, Strassenkarte besorgen

Nach verschiedenen Verwandtenbesuchen und letzten Reparaturen und Fertigstellungen am WOMO (Heizungsanlagen auffüllen, SAT Anlage für Internet einstellen ) brechen wir nun endgültig Richtung TR auf.

Wir benützen bis Spielfeld die Autobahn und ab Grenze die Bundesstrasse 9 u. 2 über Ptùj - Varazdin bis Korija wo wir auf einer LKW-Raststätte nächtigen. Es wird bei extrem lauter Musik und einer Stunde Wartezeit im Lokal gegessen.

Strassen sind im guten Zustand und es herrscht wenig Verkehr.

 

 

 

Korija

Samstag, 23. August 2014

09:00

Kilimeterstand:

 

Tanken:

Lt:

Km:

 

64,32

31916

 

89,67

32547

Nach dem Spaziergang mit dem Hund (Dani) und Morgenessen geht’s weiter über Nasice - Dakovo auf die Atobahn E73, E70,E75 Belgrad - Nis bis Predejane, ein Rastplatz mit Motel und Tankstelle und Stellplatz ( sehr laut, 24 Std starker Verkehr und viel Unrat )

Den wir Buchstäblich mit dem letzten Tropfen Diesel erreichen.(89,67 bei 90 Lt Füllmenge)

 

5. Tag

Kumanova

Sonntag, 24. August 2014   10:25

Kilimeterstand:32547

Tanken:  Lt:  ---  Km: ---

 

0Wir verlassen den Rastplatz des Lärmes und Schmutz und fahren auf mehr oder wenig guter Piste und moderaten Mautgebühren über die Grenze Serbien - Mazedonien (mit leichtem Stau (1/2 Std)) Kumanovo - Gevgelia - GR (ebenfalls Stau auf beiden Seiten ).
     Wir beschließen bist kurz vor Kavala zu fahren, auf einen uns schon bekannten Badestrand mit Möglichkeit frei zu Stehen.
     Die Temperatur ist mittlerweile auf 36° angestiegen.
     Um 18.00 erreichen wir unseren überfüllten Badestrand der sich aber bis 09.00 leerte. Es wird nicht mehr gekocht, es gibt Suflaki mit griechischem Bauernsalat und Retsina für 23 Euro an der Cantina.

 

      Um 10.00 ab in die heiße Kiste.

6. Tag

Neo Peramos

Montag 25.08.2014

Wir machen  hier in Peramos einen Ruhetag genießen die Sonne  und unternehmen einen Spaziergang ins Dorf.

Der Badeplatz ist ein frei zugänglicher Strand der sehr staubig und furchtbar Vermüllt ist.

7. Tag

NeoPeramos

Dienstag, 26. August 2014

10:25

Tanken:       Lt: 73,50  Km: 33058

Wir beschließen weiter zu ziehen, füllen unseren Dieseltank und tätigen beim nahegelegenen Lidl noch etliche Einkäufe ( Wein, Fleisch und Wurstwaren für unsere Bekannten in der Türkei)

Die Autobahn ist fasst leer und trotzdem haben wir bei der Ausreise an der GR-Grenze ca. 11/2 Std. Wartezeit wegen Ausfall des Systems .

Türkische Grenze kein Problem

Ca. um 05.00 erreichen wir die Fähre Ecebat Canakkale, bei Dunkelheit finden wir einen Stellplatz zur Übernachtung merken aber nicht das wir uns in einem Sperrgebiet befinden und prompt werden wir um 0,45 Uhr geweckt und weggeschickt, wir nächtigten anschließend bei einer Tankstelle.

8. Tag

Canakkale

Mittwoch 27. August 2014

10:25

Tanken:     Lt: 61,44    Km:  33464

                                                                                              80                 34030

Nach unserer kurzen Nacht wird noch einmal getankt und die Windschutzscheibe gereinigt.

Wir fahren durch bis Fethyeund erreichen unser Ziel  um 07.00 Uhr bei Regula und Ihrer Familie.

9.Tag

Fethye

Donnertag, 28.08.2014







Wir verbringen die zwei Tage mit Regulas Familie, ich erledige auf der PTT noch offen Mautgebühren.
0Abends verbringen wir auf der Strandmeile von Calis (Lokal um Lokal und Touristennepp) zum Essen.
0Tag ist es bei über 40° im Schatten fast nicht zum aushalten, Nachts sinkt die Temperatur auch nur bis auf 30° ab, kein Lüftchen zu spüren.

10. Tag

Fethye

Dienstag, 29.08.2014

0

    Die freien nicht an Hotels grenzente Strände sind unglaublich voll von Müll und Unrat. Ebenso ausserhalb von Fethiye liegende Plätze.

 

    In der Innenstadt von Fethiye (140 000 Einwohner) ist ein vorwärtskommen mit dem PKW fast nicht möglich (es herrscht sozusagen freier Verkehr, überholen rechts und links, parken in befahrener Spur, bedrängen usw,) mit dem Motorrad bei brutaler Fahrweise, OK

11. Tag

Fethye

Samstag, 30.08.2014

Abfahrt : 10,15             Km  34140

Tanken Lt.:                   Km

 

Wir besichtigen nur kurz die Saklicent-Schlucht und den Fluss Esen der 18 <km aus den Bergen des Taurus Gebirges kommt und eiskalt ist. (ein normaler Gebirgsfluss wie zu Hause).Bei der Suche nach einem Stellplatz kommen wir in das Dorf Ücagiz von wo die Boote nach Kekova (versunkene Ruinen der antiken Stadt Appolonia)und Kale (antike Simena) fahren. (vor der Küste liegen lykische Sarkophage wie kleine , gestrandete Steinboote im seichtem Wasser)

Für eine Übernachtung ist hier alles zu klein und von hier fahren die Boote Richtung Kale und Keova ab,

außerdem ist alles unsauber, lärmend und eng, so das wir über eine unfertige, steinige, schlottrige und frisch geteerte Straße bis Demre in einen kleinen Hafen mit Strand und Campingplatz fahren.

Wir spazieren noch zu Strand und nehmen ein kurzes Bad, anschliesend

essen wir im Campingplatz eigenen Restaurant (offene überdachte Bretterbude)

Grüne Bohnen, Bulgur (Buchweizen), Salat und Köfte(kleine Hackfleischleibchen aus Ziegenfleisch) und natürlich Efes Bier das nach 2 Min. schon warm ist.

12. Tag

Demre

Sonntag, 31. August 2014

15:25

Kilometerstand: 34361


 Wir unternehmen noch einen Spaziergang in den nahe gelegenen eiskalten Fluss in Begleitung von vielen Hunden, Dani ist ganz verrückt nach Baden und geniesst es sichtlich. Am Nachmittag geht’s nach Cirali wo oberhalb des Dorfes am Yanartas Erdgas austritt und züngelnd verbrennt „ Brennender Stein“. Wir dürfen hier nicht übernachten, wahrscheinlich wegen der Sicherheit und so fahren wir an den Strand von Cirali der wiederum staubig und vermüllt ist.  Es ist wieder drückend heiß und die Stimmung dementsprechend.

13.Tag

Cirali

Montag, 01. September2014

09:30

Kilometerstand34450

Tanken:    Lt:  73,53    Km  34478


Nach dem Morgenessen geht’s weiter Richtung Phaselis.
In Tekirova  werden die Tanks nochmals gefüllt und das Womo gründlich gewaschen.
Die um 690 v.Chr. gegründete griechische Kolonie von Rhodos  Phaselis wird besichtigt.

Die Stadt wurde von mächtigen Aquädukten mit frischen Trinkwasser aus dem Taurusgebirge versorgt, davon sind noch ca. 400 m vorhanden, die Stadt war von 3 Häfen umgeben.

Wir umfahren oder durchfahren die Touristischen Orte wie Beldibi, Antalya, und Side die nicht wiederzuerkennen sind und sich durch moderne Hochbauten und Hotelanlagen zu übertreffen scheinen.

Bei Manacgat versuchen wir am gleichnamigen Fluss einen Stellplatz für die Nacht

zu finden, gar nicht so einfach. Wir werden an einem grünen Stausee fündig an dem

es uns wegen des schlammigen Ufers und eines defekten und rostigen Gerüstes

nicht möglich ist ins Wasser zu kommen. Man wird natürlich von einer ganzen Horde

wilder Hunde aller Rassen und Alters empfangen und muss die Begrüßung

mit Steinen erwidern.

Dani ist verängstigt und flüchtet ins Womo das er heute Abend  nicht mehr verlässt

Es gibt Türkischen Salat und eine riesige Portion Spaghetti zum Abendessen.

Die Nacht wie immer „ Heiß „ und unterbrochen durch kurze WC-Gänge.

Verursacht durch eine Magenverstimmung.(vereinfacht Durchfall) Der Obstler hilft auch nicht immer.

14. Tag
Manavgat
Dienstag, 02.September 2014  Zeit: 09´25
Kilometer : 34356
Tanken:  -- 
Lt:  --  Km:  --


     Die Fahrt soll Heute bis Anamur gehen.
     Es ist eine sehr kurvige Angelegenheit , geht wieder von 0 bis auf 850 Meter hoch über dem Meer, es wird gerade eine neue Autobahn gebaut die natürlich die bestehende in sehr schlechtem Zustand befindliche quert.
    Wir kreuzen, fast schon wie ein Wunder ein Polnisches Wohnmobil, abgesehen davon ist seit Alanya der Tourismus komplett verschwunden, vorbei mit dem Band der endlosen touristischen Strände der Türkischen Rivera das sich von Fethye bis Alania zieht.
     Wir erreichen Anamur am Nachmittag, es ist heiss und ein Sturm weht uns um die Ohren, man wird Sandgestrahlt, ansonsten ist nichts mehr wie bei meinem ersten Besuch in Anamur 1984.
     Als Standplatz ergibt sich ein Mocamp, ein Parkplatz neben einem Restaurant und Badeplatz,( natürlich ohne Strom u. Wasser) man möchte 30 Tlir.

 

     Zum Abendessen gibt es türkische Kost, Sis-Kebub u. Adana-Kebub mit Salat, Auberginen-und Paprikagemüse, Joghurt mit Knobli-Peterli u. Gurken, Fladenbrot. Es war viel zu viel, und erst recht der Preiss von 92 Tlir, aber vielleicht war der Raki das teure dabei.
       Die Fahrt soll Heute bis Anamur gehen.
      Es ist eine sehr kurvige Angelegenheit , geht wieder von 0 bis auf 850 Meter hoch über dem Meer, es wird gerade eine neue Autobahn gebaut, die natürlich die bestehende in sehr schlechtem Zustand befindliche, quert.
     Wir kreuzen, fast schon wie ein Wunder ein Polnisches Wohnmobil, abgesehen davon ist seit Alanya der Tourismus komplett verschwunden, vorbei mit dem Band der endlosen touristischen Strände der Türkischen Riviera das sich von Fethiye bis Alanya zieht.
      Wir erreichen Anamur am Nachmittag, es ist heiss und ein Sturm weht uns um die Ohren. Man wird Sandgestrahlt, ansonsten ist nichts mehr wie bei meinem ersten Besuch 1984.
     Als Standplatz ergibt sich ein Mocamp, ein Parkplatz neben einem Restaurant und Badeplatz ( natürlich ohne Strom u. Wasser) man möchte 30 TL
     Zum Abendessen gibt es türkische Kost, Sis-Kebab, Adana-Kebab mit Salat, Auberginengemüse, Paprikagemüse, Joghurt mit Knobli-Peterli u. Gurken, Fladenbrot. Es war zu viel, und erst recht der Preis von 92 TL. Aber vielleicht war der Raki das teure.

17. Tag
Dörtyol
Freitag, 05.0September 2014  Zeit: 10
Kilometer : 35296
Tanken
: Nurtdagi  Lt 72,2  Km: 35296

Die Strecke geht über GazAntepauf mautplichtiger Straße, über Adiyaman,

Narincebis zu NemrutDagi.

Die Strassensind OK, obwohl teilweise recht uneben und schlecht asphaltiert.

Es gibt wohl kaum ein Land wo mehr Tankstellen als in der Türkei zu finden sind.

Wir beschließen mit dem WOMO bis auf die höchstmögliche höhe des

NemrutDagizu Fahren, das ist auch die letzte Station die man befahren kann.

Unterwegs werden wir auf dieser ca. 20 Km mit Pflastersteinen belegten Straße 

und horrender Steigung von 15 Ford Transit Kleinbussen mit rasanter fahrt

überholt.

Das letzte Teilstück gelingt nur mehr mit völlig überhitzten Motor und konnte

gerade noch gemeistert werden als auch die Kupplung wegen Überhitzung

ihren Geist aufgab.

19. Tag
Silvan
Sonntag, 07.September 2014  Zeit: 08´00
Kilometer : 35973
Tanken:
Agri  Lt:   ?  Km: 36375

 

Über Bitlisdas das ca. 1500 m hoch liegt und bereits angenehme Temperaturen

von 26° aufweist erreichen wir mittags bei Tatvan den Vansee,

für ein Bad entschließen wir uns aber wegen des schlammigen Aussehens nicht.

Wir fahren weiter über Agri auf einer Hochebene vorbei an einer Sesselbahn die

auf einer Höhe von 2315 m liegt (unglaublich aber wahr) und nicht sehr steil ist.

Uns fällt die starke Präsenz des Militär oder Polizei auf die an jeder Ecke zu sehen

sind, teilweise mit gepanzerten Einsatzwagen, auf die Frage an Einheimische

wird und geantwortet die sei nichts außergewöhnliches.

Ca. 60 Km nach Agri übernachten wir bei Aydintepe in einem Tal bei einer

Tankstelle, wo den sonst, leider gab es in der Cantina nur Türkischen Toast.

(Ekmek gefüllt mit Käse und undefinierbarer Wurst )

Fortsetzung folgt.

20. Tag
Aydintepe
Montag, 08.September 2014  Zeit: 08´30
Kilometer : 36434
Tanken:  
Lt:   --  Km:   --

Es war eine kühle Nacht bei Morgentemperatur, mal was anderes.

Über Erzurummit einer Höhe von 1950 m weiter Richtung Artwin, Hope.

Eine unglaubliche Gegend mit kahler Berglandschaft tiefen Schluchten

entlang am TortumSee und Stauseen. 150 Km auf Straßen die in Berghänge

gesprengt wurden mit wechselnden Farben und Schattierungen der Felsen.

Links und rechts der Schluchten entdecken wir immer wieder Dörfer in den

steilen Bergwänden wo man sich fragt  von was die eigentlich leben um

zu Überleben.

Vor Artvinwir die Straße neu gebaut mit –zig Tunnels und Brücken die sich durch

die Berghänge winden.

Unsere Ankunft am Schwarzen Meer bei Hope beginnt gleich mit Nebel

und Regen.

Wir finden einen Stellplatz bei einer Polizeikontrollstelle für LKW und verbringen

die Nacht mit einem fürchterlichen Gewitter mit nicht enden wollenden Blitzen

und Donnergrollen und schwüler Hitze.

21. Tag
Hope
Dienstag, 09.September 2014  Zeit: 09´45
Kilometer : 36839
Tanken:
Trabzon  Lt:   70  Km:   36995

 

Entlang der Schwarzmeerküste weiter  bis Trabzon.

Wir besuchen das Sumela– Kloster das wir über Mackaerreichen.

Nach Macka geht es ca. 20 Km in ein steiles Seitental bis zum Besucherparkplatz

des Klosters das wie ein Schwalbennest 250 m Höhe in der Felswand klebt.

Nach dem man uns auf den Bus Parkplatz verwiesen hat nehmen wir den 1,2 km

langen und steilen Aufstieg in Angriff.

Auf halber Höhe überraschte uns ein Regenguss der sich gewaschen hat,

(uns auch) der Steig wurde zum Wildbach.

Nach diesen starken Wolkenbruch ist uns der Car-Parkplatz zum nächtigen

wegen Rutschgefahr durch Steine und Bäume zu gefährlich, wir nächtigen vor

Macka in einem Tal mit Bach und Fischrestaurant unter Bäumen.

Es gibt natürlich Forelle gebacken mit Türk.-Salat und nur Su (Wasser) zum

 trinken um 22 Tür.-Lira (10 Sfr)

22. Tag
Trabzon
Mittwoch, 10.September 2014  Zeit: 08,10
Kilometer : 37055
Tanken: Trabzon 
Lt:   --  Km:   --

 

Wir entdecken eine IVECO-Werkstätte und lassen unsere Bremsen nochmals kontrollieren und das defekte Kabel ersetzen.

Nach 50 Km wieder Kontrollleuchte an, was soll´s.

18,00 Uhr, endlich ein Stellplatz, direkt am Meer, Wasser warm und halbwegs sauber.

Ich versuche vorderen defekten Luft Balg zu reparieren und zerlege ihn,

Fertigstellung wird auf nächsten Tag verschoben da der Kleber trocknen muss.

Es gib Szegedinerkraut mit Bratkartoffel und Retsina, hoffentlich ohne

 Nebenwirkungen in der Nacht.

23. Tag
Persembe
Donnerstag, 11.September 2014  Zeit: 12,00
Kilometer : 37361
Tanken: Trabzon 
Lt:   --  Km:   --

Am Morgen beginnt es zu regnen, vorerst nichts mit Luftbalgreparatur,

wir Faulenzen.

10`00 Uhr es schonet, Luft Balg wird notdürftig geflickt, 12`00 wir brechen auf

Richtung Alacam, welche Überraschung, wir erkennen diesen Ort als

Übernachtungsplatz vor 4 Jahren.

Genächtigt und gegessen ( wieder mal Fisch ) wird am Fischerhafen.

24. Tag
Alacam
Freitag, 12.September 2014  Zeit: 09`45
Kilometer :37525
Tanken:
Sinop  Lt:   65,80  Km:  37589

 

Wunderschöner Morgen nach kühler Nacht.

Dani und ich besorgen Ekmek in einer Bude am Hafen. Nach Sinop finden

wir einen Campingplatz der recht sauber ist, wir beschließen ein bar Tage

zu bleiben, bis auf deutsche Türkeiauswanderer und Franzosen sind wir die

Einzigen auf dem riesigen Platz.

Traumhafter Strand und angenehme Temperaturen erwarten uns.

Wir genießen die Zeit, Faulenzen, Baden und besuchen eine arme Türkenfamilie

denen wir alte Postkleider und einige andere Dinge vorbeibringen, wir werden zu

Cay eingeladen, Fisch zum essen verweigern wir.

Von den Deutschauswanderer erfahren wir viel über die Türkei und ihre

Besonderheiten.

Ich versuche gerade unsere Web-Site zu aktualisieren aber das

mit der Verbindung klappt nicht so recht, ich werde es später nomalsversuchen. 

Dani fühlt sich sichtlich wohl auf diesem Platz,  gelegentlich bellt er jemanden an

der uns zu nahe kommt.

Wir beschließen am nächsten Morgen weiterzureisen. 

27. Tag
Sinop
Montag, 15.September 2014  Zeit: 10,45
Kilometer : 37599
Tanken: Trabzon 
Lt:   --  Km:   --

 

Ab Sinop geht es weiter über steile  kurvige und schmale Straßen entlang

der Küste, wir durchfahren viele kleine Ortschaften und Fischerdörfer.

Am Abend fanden wir an einem Fischerhafen  einen Stellplatz,

es dauerte nicht lange und uns wurde zweimal frischer Fisch ( Wahrscheinlich

Palamuth(Thunfisch) oder Hamsi (kleine Sardellen ) angeboten den wir

dankend ablehnten, wir wussten nicht wie wir die kleinen Dinger (ca. 5 cm lang)

zubereiten sollten und womöglich mit dem Kopf und Innereien essen sollten (igit).

Der Stellplatz war ruhig, aber Nachts war es ziemlich kühl hier, man

konnte auch Wasser tanken das wie fast überall zu finden war.

28. Tag
Özlüce
Dienstag, 16.September 2014  Zeit: 09`00
Kilometer : 37754
Tanken: Trabzon 
Lt:   --  Km:   --

 

Heute wollen wir bis Amasra wo wir das schwarze Meer entgüldig verlassen

 werden.

Wir fuhren ca. 130 Km über kurvige, hin und her, auf und ab, teils sehr steil

bergauf führende Straßen mit max. Geschwindigkeiten von 45 Km für die wir

über 7 Stunden benötigten bis zur Ankunft in Amasra.

Die Ortschaft selbst ist eine Türk-Touristenstadt, sehr schön mit Überresten

einer Burgruine.

Viele Lokale und  Souvenirläden mit allerlei Krimskrams.

Wir Nächtigten auf dem Otocar-Platz (10 Tl) mit Blick zur Hafenpromenade und Meer,

 leider gleich um die Ecke auch der Müllentsorgungsplatz der sowieso überall

ein Problem darstellt, Müll gib es überall und in jeder nur erdenklichen Ecke

zu finden und das im ganzen Land.

Es gibt heute Abend „Et Sok“ (etwa wie Stroganoff nur mit Zwiebeln, Tomaten und

Peperoni) und natürlich keinen Alkohol.

Zurück beim WOMO gibt´s noch ein bar Gläser Wein für mich, ich unterhalte mich mit zwei Türken in all erdenklichen Sprachen und Gebären  während sie 12 Flaschen Bier vernichten, das ja auch nicht gerade billig ist. (1 Fl. Kostet 4,80 TL = 2 Sfr )

 Um 23`00 Uhr ist dann irgendwann genug und zeit fürs Bett.

30. Tag
Gerede
Donnerstag, 18.September 2014  Zeit: 08`50
Kilometer : 38111
Tanken:  
Lt --  Km:   --

 

Heute Morgen hat es 10°, es ist ziemlich frisch,  es regnet leicht und dann

auch noch starker Nebel auf 1300 Meter bei der Talfahrt.

Nach Boluin Sarabaya fuhren wir in einen Sanayi (viele Autowerkstätten

nebeneinander, ca.50 Stück) und ließen die Radblendenhalterung schweißen.

Es war mir unmöglich dafür etwas zu bezahlen, sie nahmen nichts an.

Kurz vor Istanbul ändern wir unsere Reiseroute, wenden und fahren zurück

Richtung Yalova. Unterwegs kaufen wir im Supermarkt noch

einige Dinge ein.( hier gibt es nichts was es nicht gibt) Bei Cinarcik, kurz vor dem

Dunkel werden finden wir einen Stellplatz an einem langen Touristenstrand.

Es regnet immer noch und beginnt in der Nacht zu schütten.

31. Tag
Cinarcik
Freitag, 19.September 2014  Zeit: 10`30
Kilometer : 38493
Tanken:
Göloglu   Lt 70,76  Km:   38642

 

Wieder mal über schlechte rumplige Straßen um die Halbinsel Armutlu.

In Bursa gibt es eine unfreiwillige Stadtrundfahrt bei nur 2 Millionen Einwohnern

mit allem was zu einer Türkischen Stadtfahrt dazugehört, (recht-links überholen,

Ausbremsen, Hupen usw.) kein Schleck, aber wir finden den Weg weiter

über Bandirma.

Fortsetzung volgt !