Donnerstag, 26,04,2018

 

Unser Entschluss steht fest, wir werden Heute Marokko verlassen.

Nach dem Frühstück das diesmal im Womo eingenommen wird, denn das Wetter hat sich leicht eingetrübt wird aufgeräumt, Abgerechnet und auf geht`s auf der Autobahnbis Tanger-Med und dann Grenzübergang Fnideq - Ceuta.

Bei Ankunft an der Grenze werden wir sofort von Hilfsbereiten Formularausfüllern “““ und einer Schar Jugendlicher empfangen die sich sofort an unseren Aussenklappen zu schaffen machten,eine davon öffneten und einige Dinge klauten, ich musste mit Gewalt eingreifen  und mit dem Hund drohen.                               Die Grenzformalitäten gingen allerdings problemlos von statten und es ging zügig voran.

Es herrschen absolut chaotische Zustände die bisweilen ins Gefährliche gehen. Man musste eigentlich Marokko Reisende davor warnen und abraten diesen Grenzübergang zu benützen.

Trotz allem werden wir im November wieder in dieses Land reisen.

Wir erreichen Nachmittags mit der Fähre wieder europäischen Boden und begeben uns auf unseren altbekannten Campingplatz in Tarifa auf dem wir noch einige Tage verbringen werden.

 

Hier endet auch der Reisebericht über unsere Rundreise quer durch das Land Marokkos, ein interessantes, ein besonderes Land.

 

Auf Bald

Dienstag, 24,01,2018 – Mittwoch, 25,01,2018

 

Wir verbringen unsere Zeit mit lesen, tratschen und Spaziergängen.

Es ist ein kommen und gehen (fahren) von Womos aus div. Ländern, es sind vorwiegend Franzosen davon viele die aus dem Süden Marokkos wieder nach Hause fahren.

Der Campingplatz hat seine besten Tage auch schon vorüber, nach den vielen kaputten Einrichtungen die überall zu finden sind muss es mal ein großer Platz gewesen sein.

Mittlerweile sind Sanitäranlagen aufgelassen und verfallen und mehr als 70 % der Stromanschlüsse nicht mehr gebrauchsfähig teilweise sogar lebensgefährlich da die Kabel und Steckdosen offen in der Wiese herum liegen.

Täglich werden die Schfe über den Platzgetrieben, natürlich zwischen den Womos hindurch.

Pferde werden neben den Womos angebunden und hinterlassen ihren Mist der nicht beseitigt wird.

Auf die Mitteilung an die Campingbetreiber mich hat es am Womo elektrisiert kam die Antwort:

 

Oh Gott, schließen sie wo anders an.

Montag, 23.04.2018

 

Chefchaouen Ouezzana Larache Moulay Bousselham

 

Unsere Strecke geht von Chefchaouen über Ouezzane, Tnine Serafa, Arbaoua, Larache, Moulay Bousselham.

In Larache gibt es einen Franz. Supermarkt in dem es normalerweise Alkoholische Getränke gibt. Diesmal haben wir uns geschnitten, es gibt auch hier kein Bier und Wein mehr.

Der Campingplatz hier in Moulay Bousselham ist riesig groß aber total desolat. 70 % der Strom-Anschlüsse sind kaputt und außerdem gefährlich, nach Anschluss des Kabels am Womo berührte ich die Eingangstür und bekam gleich eine geknallt.                                                    Zwischen den Plätzen grasen die Pferde, Kühe und die Schafe ziehen mitten durch den Platz. Man ist eben in der Natur.

Moulay Bousselham, herrliche Lagune mit Naturschutzgebiet kleiner Fischer- und Badeort mit herrlichen Sandstränden und hohen Dünen mit Moschee und Grab des Heiligen Moulay Bousselham. Der Ort besteht im Wesentlichen aus Restaurants und Ferienhäusern, ein kleiner Souk hinter den Restaurants versorgt mit den wichtigsten Lebensmitteln.

Die Lagune Merdja Lerga steht seit 1978 unter Naturschutz, da sie ein wichtiges internationales Überwinterungsgebiet für Enten und Limikolen ist. Im östlichen Bereich weiden auf großen Grasflächen viele Rinder, Schafe und Pferde. Auf diesen Flächen überwinterte während mehreren Jahren der Dünnschnabel-Brachvogel, eine der seltensten Limikolen der Welt. Leider gibt es auch eine Menge Moskitos.

Wir werden zwei Tage hier verbringen und haben vor dann Marokko via Ceuta – Algeciras wieder zu verlassen.

Samstag, 21.04.2018 – Sonntag 22.04.2018

 

Wir verbringen noch zwei Ruhelage hier in Chefchaouen.

Das Wetter spielt momentan nicht so mit, es ist frischer geworden und meist bedeckt.

Heute unternehmen wir noch einmal eine Wanderung in die Stadt, schlendern durch die engen Gassen mit ihren vielen Souvenirläden in denen vielerlei Ramsch zu haben ist.

Zeitweise werden wir auf Haschisch angesprochen das hier an jeder Ecke angeboten wird.

Wir nehmen den mühsamen Heimweg in Angriff der steil und mit vielen Treppe ausgestattet ist.

Leider ist bei der Ankunft am Womo diesmal nicht mit einem kühlen Bier zu rechnen da es schon zwei Tage alle ist und so gibt man sich auch mit Wasser zufrieden.

Da Montag mit schlechterem Wetter zu rechnen ist werden wir am Morgen wieder an die Atlantikküste bis Moulay Bousselham fahren.

Das ist leider auch Realität

Freitag, 20.04.2018

 

Ein Stadtbummel ist angesagt. Wir müssen Talwärts wandern um die ersten Gassen und Läden zu erreichen. Es herrscht ein unglaublicher Trubel in der Stadt.

Viele Touristen sind in der Stadt vorwiegend Japaner und außerdem ist heute Freitag, es wird nicht gearbeitet die Moscheen werden besucht.

Für mich ist ein neuer Haarschnitt vorgesehen den ich auch gleich in einem Vorsintflutlichen Lokal mit eben solchen Friseur erledigte.(er beherrschte die Shortcut-Frisur)

Für Abends wurde Gemüse für eine Tangjine mit Ziege eingekauft. Außerdem musste Dani Hundefutter haben, das ein bisschen schwieriger zu kriegen war.

Rückfahrt erfolgte mit Taxi um 10 Dirham (1 Euro).

 

Jetzt wird aber gekocht.

Heute ist Waschtag

Donnerstag, 19.04.2018

 

Al Hoceima Tharga Chefaouen

 

Wir hatten eine ruhige Nacht zogen es aber auf Grund des unsauberen Geländes gleich weiter bis Chefchaouen zu fahren das wir bereits von früher kannten.

https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/chefchaouen-in-marokko/

Eine Fahrt durch Schluchten mit grünen steilen Hängen an denen sich viele Gehöfte befinden.

Es wird Schaf- und Ziegenzucht betrieben und Obst und Gemüse angebaut und es sind viele Nüsse zu finden.

Am späten Nachmittag erreichen wir nach einer steilen Anfahrt unseren Campingplatz.

Mittwoch, 18.04.2018

 

Mahirija Guercif – Saka – Driouch – Al Hoceima

 

Unser heutiges Ziel ist das Mittelmeer bei Al Hoceima.

Die Straße führt uns über die Ausläufer des Rif-Gebirges, ab Guercif ändert sich nicht nur die Landschaft sondern auch die Städte und Dörfer mit ihren Häusern. Die Landschaft färbt sich grün, mehr Gemüse wird angebaut und es gibt große Flächen mit Olivenbäumen .

In den Städten und Dörfern sind keine Lehmbauten mehr zu finden, alles ist viel sauberer und gepflegter, überall wird gebaut.

Kurz vor Al Hoceima finden wir eine kleine Bucht mit Parkplatz zum Übernachten, aber hier wieder die Marokkanische Schw………ei, überall Müll und Glasscherben.

Natürlich bekommen wir wiedereinmal Besuch von der Gendarmerie-Royal, man darf sich aber nicht beschweren denn sie sind sehr freundlich und nach Kontrolle der Pässe dürfen wir und ein Holländisches Paar  bleiben. 

Ein Fahrender Händler

Dienstag, 17.04.2019

 

Wir hatten eine ruhige Nacht und genießen den schönen Morgen.

 

Heute werden wir noch hier verbringen und ein bisschen zu relaxen. 

 

 

 

Marokkanische 

 

Hundehütte

Montag, 16.04.2018

 

Midelt Teggour Mahirija

 

Nach spätem Frühstück, Staubwischerei, Wasserservice und Womo-Reinigung beginnt unsere Abfahrt erst um 12.30.

Es ist eine unspektakuläre Strecke durch eine Wüstenähnliche Gegend aber immerhin 280 Km lang.

Bei Mahirija finden wir sicher einen der schönsten Campingplätzen in Marokko, leider sind wir die Einzigen.

Abseits der Straße zwischen Olivenbäumen und Gemüseanbau gelegenes Anwesen mit Zimmervermietung und Campingplatz mit Schwimmbad.

 

 

 

Nomaden bei der

 

Wasserversorgung

Sonntag, 15.04.2018

 

 

Imilchil El Ksiba Tighassaline Azerzu - - Zaida – Midelt

 

Nach einer kalten Nacht bei Minusgraden und Reif wieder ein wunderschöner Morgen.

Unsere geplante Route führt uns heute bis Midelt.

Gleich nach unserer Abfahrt beginnt die Straße wieder mal bis auf 2300 m zu steigen und eine Baustelle beginnt die sich über 20 Km abwärts hinzieht.

Ungesichert auf Schotter und senkrecht abfallend in unzähligen Kehren bei viel Staub geht es vorbei an einzelnen Behausungen (Häusern)  bergab.

Jetzt weiß ich auch warum die vielen Kinder immer gleich gelaufen kommen.                                                               Kein Strom – kein Fernseher = viele Kinder.

Wir kommen in das Gebiet von El Ksiba das mit vielen Pinienartigen Bäumen, Sträuchern

und Grüne Wiesen bewachsen ist. Vorbei an verfallenen Ferienanlagen die noch von den Franzosen

gebaut wurden und jetzt verwahrlosen und nicht instand gehalten werden. (die Leute haben vom vielen herumsitzen einfach keine Zeit)

Der Staub lässt uns heute nicht aus seinen Fängen und so biegen wir wieder mal in ein grünes Gebirgstal das uns bis an die Schneegrenze bringt und auf ein Hochplateau in 2000 m Höhe auf deren

Riesige Weizenfelder angelegt sind. Die Straße fällt nun bis Zaida wo wir noch ein paar Vorräte

einkaufen möchten. Es herrscht Jahrmarkt Stimmung, vor allem von männlichen Personen die vor den vielen Lokalen sitzen. Wir erreichen unseren Stellplatz 20 Km vor Midelt.

Samstag, 14.04.2018

 

Boulmalne Dades Schlucht – Msemrir Ait Hadou Amer – Imilchil

 

Wir werden heute durch die Dades-Schlucht bis Imilchil auf schmaler Straße und hohen Schluchten vorbei an vielen Kasbahs fahren.

Wir erleben eine grandiose Gebirgslandschaft mit vielen Farbkontrasten.

Es gibt einen schmalen grünen Streifen auf dem hauptsächlich Pappeln, Feigen, Mandeln Nüsse, Granatäpfel und Getreide angebaut wird, das ganze wirkt fast ein bisschen unwirklich vor dem roten Hintergrund der Felsen.

Wir durchfahren immer wieder kleine Ortschaften und Kasbahs die von den Berbern Tighremt genannt werden. Hier in den Bergen ist die Armut noch sehr groß und an jeder Ecke zu sehen, bei Ortsdurchfahrten wird ständig versucht uns anzuhalten und um Geld oder andere Dinge zu betteln.

Viele Kinder laufen in erbärmlicher Kleidung herum und das bei 5° Kälte.

Wir überqueren den Pass Tizi Tirherhouzine mit 2700 m und bewegen uns permanent auf 2300 m.

Nach Ait Qudinar ragen die Felsen jetzt unglaublich hoch hinaus und jetzt bei Msemrir teilt sich unsere Piste und wir zweigen ab nach Imilchil.

Hier gibt es alljährlich den großen Heiratsmarkt des Berber- Stammes der Ait Haddidou.

www.marokko-holidays.com › ... › Von Marrakesch nach Quarzazate

Wir erreichen unseren Stellplatz der für Heute am Lac Tislit liegt umgeben von Schneebedeckten Bergen, es ist empfindlich kalt.

Es empfängt und begrüßt uns eine ältere Frau die in ihrer Kleidung so gar nicht Marokkanisch aussieht,

 

Wir werden zum Tee eingeladen.

Donnerstag, 12.04.2018 – Samstag, 14.04.2018

 

Merzouga Rissani Erfoud Tinejdad Boumalne Dades

 

Wir verlassen Merzouga und weiter entlang einer Wüstenähnlichen Landschaft bis Boumalne Dades.

Bei Achouira sehen wir neben der Straße eine Reihe von Erdhaufen.

Es handelt sich hier um Wartungsschächte einer Fogarra/Khettara.(Stollen)

Dieses unterirdische Bewässerungssystem beförderte früher gutes (weniger Salzhaltiges) Wasser vom Rande des Atlas in die Oasen. Die Kanäle wurden von Sklaven gegraben und über  die senkrechten Schächte (Erdhügel)instand gehalten. Am Nachmittag erreichen wir unseren Schönen Campingplatz zwischen Palmen und genießen die Sonne.

Heute ist für uns ein Ruhetag angesagt.

Die Wäsche muss mal gemacht werden und ein bisschen abgestaubt. Es ist empfindlich kalt geworden bei ca. 16° Sonnenschein und ein fast eisiger Wind.

Mit Dani durchwandern wir eine alte Kasbahs und das Palmental inmitten der hoch aufragenden Bergen.

Boulmalne hat 12.000 Einwohner und liegt auf 1586 m zwischen Berghängen des hohen Atlas und des Djabal Saghro im Süden. Der von mächtigen Kasbahs umgeben Ort ist ein Zentrum der Ait-Atta-Nomaden.

Die Bewohner leben hier von Obst, Gemüse und Getreideanbau auf Terassenfeldern entlang der Flüsse. In Boulmalne gibt es noch eine alte Kasbah die noch als Speicherburg genutzt wird.

 

Die Sonne ist untergegangen und es ist empfindlich kalt geworden.

Mittwoch, 11.04.2018

 

Heute unternehmen wir eine Wüstentour mit dem Cheep.

Wir besuchen eine Fossilienfundstätte, Bleibergwerk, Musikvorführung von einer

Musikgruppe und besuchen Nomaden bei denen wir Tee trinken und eine Art gefülltes Fladenbrot

Essen. Es war ein staubiges Unternehmen und bei der Rückkehr mussten wir sehen wie unsere Store

Vom WOMO durch den Wind eingefallen war.

 

Zum Abendessen gibt es Heute eine Tangjine mit Lamm, Huhn oder Rind.

Dienstag, 10.04.2018

 

Für Heute ist ab 10 Uhr eine Oasenwanderung in der anliegenden Oase angesagt bei der wir die

Auberge Mohajut besuchen, uns eine Wasserstelle anschauen die durch eine Foggara,

Rhetara oder Käris (unterirdische Stollen für Wasser) gespeist wird. Es ist die Lebensader von Merzouge

denn durch sie wird die Oase durch ein Bewässerungssystem mit Wasser gespeist um Gemüse und Früchte

anzubauen. Das Wasserrecht jeder Familie ist im Grundbuch eingetragen und die Zuleitung zu den Gärten

wird überwacht.

Morgens hohlen die Frauen in Plastikbehältnissen ihr Wasser für den Tag.

Mittags unternehmen ein paar Leute eine geführte Quardfahrt durch die Dünen mit besuch einer kleinen Oase

 

und Abends ist noch ein Kamelritt zum Sonnenuntergang angesetzt.

Montag, 09.04.2018

 

Aid Quarzzag Rissani Merzouga

 

N 31° 08`34``   W 04° 01`33``

 

Wir verabschieden uns von der Fam. Ferdou und fahren ins Wüstencamp Ocèan des Dunes

bei Merzouga. Leider müssen wir diesmal wieder 21 Km Schotterpiste mit viel Staub hinter uns bringen.

Bei Rissani gibt es einen kurzen Halt um einige Dinge im Souk einzukaufen.

 

Unser Camp liegt direkt an der höchsten Sanddüne Marokkos dem Erg Chebbi.

Sonntag, 08.04.2018 – Montag 09.04.2018

 

Unser Essen bei der Familie Ferdou war natürlich der Hammer.

Zuerst gab es eine riesen Portion Couscous mit Gemüse und Fleisch, anschließend

kam dann noch eine Platte mit Hammelfleisch und gedörrte Pflaumen auf den Tisch

und zuletzt diverse Früchte. Die Familie isst zusammen von einer großen Platte ohne Besteck.

Ein interessanter Einblick in das einfache Leben einer Marokkanischen Familie ohne moderne

Möbel und Gerätschaften. Das Brot wird im selbstgebauten Lehm-Ofen gebacken, es ist kein

Wasserleitungssystem vorhanden.

Wir werden von Idriss heute durch das Dorf mit seinen Lehmbauten geführt, wandern durch die Umgebung, bestaunen das Wasserpumpsystem das seit neuem mit Solarstrom betrieben wird, besuchen die einfache Ölmühle mit Presse, sehen uns die Moschee an und wandern durch die Oase. Hinter den Fassaden schaut es natürlich nicht immer so rosig und schön aus den die Bevölkerung in dieser Gegend ist auf Grund der Abgelegenheit und wüsten artigen Gegend teilweise arm.

Samstag, 07.04.2018

 

Meski Ait Quarzzag

 

Um 09 Uhr ist Abfahrt zum Heimatdorf von Idriss.

Eine wunderschöne Strecke bis auf 20 Km auf der wir wegen Straßenbau viel Staub schlucken mussten.

Von der Familie Ferdou wurden wir herzlichst mit Arabic-Kaffee (Kaffee, Zimt u. Pfeffer) und verschiedenen

Mehlspeisen begrüßt.

 

Am Abend sind wir zum Couscous –Essen eingeladen.

Freitag, 06.04.2018

 

El-Kelâa M Gouna Boulmane Dadès Goulmima -  Er Rachidia - Meski (Blaue Quelle)

 

 

Unsere Strecke für Heute ähnlich der Gestrigen, am Nachmittag erreichen wir die

Blaue Quelle bei Meski die wir von früher kennen.

Dr.Ammon ist mit seiner Gruppe bereits hier. Wir werden uns für 2 Tage anschließen.

Am Abend gibt es eine Musikvorführung von ein paar Einheimischen Musikanten.

Es tummeln sich viele junge Marokkaner in dem kleinem Schwimmbad an der Quelle,

Von den Souvenirbesitzern wird man Massiv bedrängt etwas zu kaufen oder zu tauschen.

 

Am Abend besuchen wir noch eine bekannte Familie in ihrem Haus.

Donnerstag, 05.04.2018

 

Zagora – Agdz Quarzazate - El-Kelâa M Gouna

 

Wir machen uns wieder auf die Reise in Richtung Quarzazate.

Die Straßenverhältnisse sind gut und die Landschaft zeigt uns wieder ihre verschiedenen Facetten

Steppe, Sandwüste, Steinwüste und viele Canyons.

Umgeben von einer grandiosen Kulisse, bestehend aus den Dreitausendern des Hohen Atlas im Norden,

dem 2.712 Meter hohen Sarhro-Massiv im Osten, den Fast-Zweitausendern im Süden und dem 3.304 Meter

steil aufragenden Jbel Siroua im Westen erreichen wir Ouarzazate . Es befinden sich mehrere Filmstudios

hier, in denen viele berühmte Filme gedreht wurden u.a. : Der Legionär, James Bond 007-Der Hauch des Todes,

Die Mumie, Gladiator, Krieg der Sterne u.v. mehr. https://de.wikipedia.org/wiki/Ouarzazate

 

Bei El-Kelâa M Gouna finden wir einen Campingplatz für die Nacht, wir sind die Einzigen.

Montag, 02.04.2018

 

Foum Zguid – Zagora

 

N30°19` 33.393`` W5°50` 2.414``

Wir haben wieder die übliche Strasse die unterbrochen wird von vielen Furten die bei Regen regelmäßig überschwemmt werden. Neben der Straße entdecken wir jetzt viele Felder die bearbeitet werden, vor allem Wassermelonen.

Es herrschte heute starker Seitenwind und die Straße wurde vom Sand überweht.

Zagora erreichen wir am frühen Nachmittag und sehen schon vom weiten den kegelförmige Hausberg Djebel  der Zagora überragt.

Die Stadt am Rande der Wüste, früher wichtige Karawanenstation, noch heute findet man hier der legendäre Karawanenwegweiser "52 Tage bis Timbuktu".

Übermorgen werden wir den malerischen Suk der immer Mittwochs und Sonntag statt findet besuchen, mittlerweile befindet er sich außerhalb der Stadt aber gut zu Fuß zu erreichen.

Die Temperaturen klettern mittlerweile schon mal über 30° aber nachts ist es noch angenehm kühl zum Schlafen.

Heute besuchen wir den Suk.

Zuerst mal 3 Km laufen den er ist außerhalb der Stadt. Auf der Straße dorthin werden wir schon von vielen Autos, Taxis, Transportmotorräder und Eselfuhrwerken überholt. Es ist eine riesige Fläche auf deren sich hunderte Händler aufgebaut haben. Man muss sich das wie in einem großen Supermarkt bei uns vorstellen nur das eben alles im freien abgewickelt wird.

Es gibt die Möbelstraße, Werkzeugabteilung, Obst und Gemüse Bereich, die Fleischer unter festen Bauten, die Gastroabteilung und außerhalb der Umzäunung den Agromarkt mit Ziegen Schafen, Esel, Pferde und Grünfutter außerdem noch ein Flohmarkt mit allen Dingen die wir Touristen so mitbringen.

Der Höhepunkt des heutigen Tages ist wohl unser Rücktransport zu Campingplatz, wir benützen ein Transportmotorrad auf dem wir auf der Ladefläche  sitzen und gut aber durchgerüttelt ankommen.

Sonntag, 01.04.2018

 

Tata Foum-Zguid

 

Abschied von Tata und so rollen wir weiter Richtung Zagora.

Über die Strecke gibt es nicht viel zu sagen, sie entpuppt sich wieder in eine Steppen und Wüsten artige Gegend.

Unterwegs werden wir von einer großen Herde von Kamelen gestoppt die links und rechts der Straße weideten. Viele Nomadenfamilien ziehen mit ihren Kamelen und Ziegen umher, auf der Suche nach geeigneten Wasserstellen.

In Foum-Zguid gibt es nichts besondere zu bestaunen, die Bevölkerung besteht nahezu ausschließlich aus Angehörigen verschiedener Berberstämme. Die Ortschaft selbst sieht ein bisschen verwahrlost aus und man hat den Eindruck hier ist die Welt stehen geblieben.

Es gibt hier einen einfachen Stellplatz zwischen Palmen und den möchten wir für eine Nacht nutzen.

Freitag, 30.03.2018

 

Tafroute Tata

N29°44`51.080`` W7°58`26.343`` 

 

Auf  nach Tata. Heute haben wir nach einem Tipp die nicht immer die Besten sind eine Interessante ““ Strecke ausgesucht um nach Tata zu kommen. Es ging auch gleich zur Sache und die Strasse stieg und stieg bis wir 1.900 m erreicht haben, also das maximale an Höhe.

Auf dieser Höhe ging`s in 100 derten Kurven und einem auf und ab bei Sturmböen die fast  nicht zu stehen waren ca. 80 Km weit. Es war ein gigantisches Gebirgsmassiv mit tiefen Schluchten und bizarren Felsformationen die man glaube ich nur im Grand Canyon in den USA findet. Die Abfahrt war teils ein wenig prickelig da die Straße vielmals ein Bachbett querte das regelmäßig  überschwemmt wird aber die Geröllmassen nicht mehr entfernt werden.

Alles gut, wir erreichen Tata ohne Schäden am Fahrzeug.

Info über Tata:   www.marokko.info › Reiseziele

Die Oasenstadt Tata liegt südlich des Atlas auf einer Höhe von 950 m und hat etwa 17.000 Einwohner. Die meisten davon sind Berber.

In Tata gibt es keine Industrie. Die Menschen leben vorwiegend von den Transfergeldern der Migranten, außerdem von Oasenwirtschaft, Handel, Kleinhandwerk und ein wenig vom Tourismus, davon viele Wohnmobilfahrer die hier auch überwintern.

Im Sommer kann es in der Provinz Tata bis zu 40° C warm werden und im Winter herrschen tagsüber noch Temperaturen von 25-30° C. Ein trockenes, fast wüstenartiges Klima bestimmt das Leben in der Region.

Es gibt so gut wie keine Niederschläge, so dass das lebensnotwendige Wasser aus Brunnen hoch gepumpt werden muss.

Die Stadt weist keine Besonderheiten auf, in der Altstadt findet man Gebäude mit  Arkaden-vorbauten zum Schutz vor der Hitze. Es besteht eine Partnerschaft mit der deutschen Stadt Lich(Oberhessisch)und deren Hebammen und Schwestern der Poliklinik.

 

 Mittwoch, 28.03.2018 – 30.03.2018

 

Tafroute

 

N33° 59`13``  W5° 01`8``

 

 

Endlich erreichen wir die Gegend der Ammeln  Tafroute und sehen gleich die bemalten Steine noch mal an.

Eine Granitfelsenlandschaft von denen viele von einem belgischen Künstler im Jahre 1984 teils blau und rot bemalt wurden und zur Touristenattraktion geworden sind.

Tafraoute hat ca. 9.000 Einwohner und liegt in einer Höhe von 1.000 m Höhe in einer grandiosen Gebirgslandschaft umgeben von bizarren Felsen aus Granit geformt und vielen Palmen auf ebenen Flächen.

http://www.marokko-erfahren.de/tafraoute.html#start

Wir besuchen den Markt, schlendern durch die Handwerkergassen in denen hier vorwiegend Schuhe (Sandalen, Lederschuhe und die bekannten Babouches oder Pantoletten aus Leder. Auf unserer Wanderung entdecken wir in Fels Tälern Nomaden mit ihren Ziegen in einfachen primitiven Zelten teils aus Abfall gebaut.

Außerhalb des der Stadt auf einer Riesigen  Fläche auf Sand, Felsen mit vereinzelten Palmen stehen ca. 50-70 Wohnmobile die alle hier halten oder überwinterten.

Bei Icht biegen wir ab in eine gebirgige Gegend mit steil aufragenden Felsformationen.

Und jetzt ist es soweit, wir befinden uns in einem breitem Flussbett das nicht mehr enden will. Rumplig und staubig im Schritttempo geht`s dann ca. 15 Km weiter in die Schlucht immer mit einem Blick nach oben ob der Wetterverhältnisse. Nicht auszumahlen, wir kämen in ein Gewitter. Links und rechts senkrechte Felswände ohne Möglichkeit auszuweichen.

Wir erreichen Izerbi, eine Oase inmitten von steilaufragenden Felsen. Jetzt geht`s aber richtig unvorstellbar steil hoch so das ich denke für eine größeres WOMO mit Vorderradantrieb ist dies gar nicht zu schaffen, Spitzkehren die ich im ersten Gang nehme.

Dienstag, 27.03.2018

 

Assa Icht Aguert Izerbi Tafroute

 

Es war eine unruhige warme Nacht verbunden mit viel Lärm und Getue der Nachtaktiven Bevölkerung, es hatte Abends immer noch 25°.

Heute haben wir eine abwechslungsreiche Strecke vor uns. Die ersten 80 Km beginnen wieder mit Steppenartigem Gelände auf deren Strecke uns nur ein einzige Auto begegnet.

Dann sehen wir es, das Verkehrsschild mit einem Kamel darauf von denen wir dann auch gleich welche zu sehen bekommen.  Links und rechts der Straße wieder unendliche weite Ebenen ohne Bewuchs, kahler sandiger und steiniger Boden, vereinzelte Tiefbrunnen und Palmen.

Montag, 26.03.2018

 

Sidi Ifni Guelmim Assa  (162 Km)

Verlaufende Strasse.

Uns zieht es weiter ins Landesinnere, auf gut ausgebauter Strasse der N12 fahren wir über Guelmim bis in die Garnisonsstadt Assa.

Die Strecke ist bis Guelmim  hügelig  grün, bewachsen mit Gebüschen und Kaktusse  an denen Kaktusfeigen mit saftigen, süßen Beerenfrüchten deren weiches Fruchtfleisch leuchtend gelb, orange oder rot gefärbt ist und essbare Samen einschließt behangen. Die Früchte könne roh gegessen werden oder werden zu Marmelade oder Fruchtsirup verarbeitet.

In der Nähe der Strasse sind immer wieder Nomaden in ihren bunten Zelten anzutreffen.

Heute ist auch Suk in Sidi Ifni, und wir wollen  natürlich noch einmal  dort hin.

Auch wenn er wie viele andere  gleich aussehen und ablaufen wird aber es ist immer wieder ein Erlebnis der besonderen Art.

Viele Verkäufer reisen von weit her um ihre Waren hier zu verkaufen. Die Auswahl ist hier im Süden nicht mehr so vielfältig wie im Norden,

Man findet viele Waren die auf irgendwelche Weise von Sammlungen, Spenden der Touristen oder sonst wo herkommen.

Vor allem läuft hier die Versorgung mit Obst und Gemüse über die Bühne.

Es gibt hier keine Supermärkte sonder nur ganz kleine Läden und den Suk.

Samstag, 24.03.2018 – 2603.2018

 

Mirleft Sidi Ifni

 

Nach 3 Tagen des faulenzen fahren wir 30 Km weiter bis Sidi Ifni.

Wir haben Glück den Heute ist Suk und den besichtigen und durchwandern wir mal gleich.

Hier findet man einfach alles, ob Geschirr, Werkzeug, Möbel,Matratzen, klein Kram wie auf dem Flohmarkt, Obst, Gemüse und Brot.

Sidi Ifni liegt in unmittelbarer Nähe von zahlreichen mehr oder weniger einsamen Sandstränden.

Zahlreiche Orte haben bis heute ihre Wildheit und Unberührtheit erhalten. Zu erwähnen sind vor allem Strände bei Leghzira und Mirleft im Norden und bei Sidi Ouarzig im Süden.

Die Stadt lebt hauptsächlich vom Tourismus vor allem von den vielen Wohnmobilisten die hier zu Hunderten überwintern. Erstaunlich wie hier das Betteln und die Anmache abgenommen hat.

Die Leute sind relativ modern, aber es ist hier auch nichts besonderes zu bestaunen oder zu besichtigen.

 

Das Städtchen ist relativ sauber. Wir bleiben vorläufig mal hier.

Mittwoch, 21.03.2018

 

Stellplatz – Mirleft

29.5904658   -10.0368383

 

Heute wollen wir weiter in Richtung Sidi Ifni über Agadir.

Wir erreichen die nach einen schweren Erdbeben 1960 neu aufgebaute Stadt Agadir

Eine moderne sauber Stadt mit gut ausgebauten Strassen modernen Bauten und Geschäften.

https://de.wikipedia.org/wiki/Agadir

Nach einem falschen Abbiegemanöver kommen wir an eine neue Straße die noch nicht ganz fertig ist und müssen kehren, jetzt spielt aber unser Navi verrückt und so landen wir ich glaube es war eine Müllhalde die von hunderten Menschen durchwühlt wurde, es sah fürchterlich aus.

Schließlich landen wir am Gemüseverteilerplatz und finden unsere Straße.

Es folgt eine Fahrt auf teils guter Schnellstraße entlang Sand und Steinwüsten mit vereinzelten Ansiedlungen und Häusern.

Wir sehen wieder den Atlantik und fahren gleich zur ersten Plage bei Mirleft um hier zu übernachten.

Montag, 19.03.2018

 

Essaouire – 80 Km vor Agadir

 

30.6152911  -9.8004183

 

Wir verabschieden uns von der Dr.Ammon Tourgruppe und gehen wieder unsere eigenen Wege. Die Richtung vorerst ist Agadir ohne besonderes Ziel.

Ca. 80 Km vor Agadir entdecken wir einen großen Platz wo schon einige WOMO`s stehen

.………….. Bis Morgen.

Wir stehen auf einer Steinigen Lehmigen Fläche mit vereinzelten Gebüschen.

Der Zugang zum Strand (Felsenstrand) ist Steil und lädt nicht gerade zum verweilen aus.

Wir beschließen einen Tag hier zu verbringen und faulenzen. Es herrscht starker Wind und ziemlicher Wellengang.

 

Sonntag, 18.03.2018

 

Essaouira Käserrei

 

Das Wetter jetzt am Morgen leicht bewölkt, wir wollen mit der Kutsche in die Stadt zum Bummeln.

Wir durchstreifen die vielen Gassen mit ihren unzähligen Verkaufsläden besichtigen den Hafen.

Viele verschiedenen Fische wie Thun, Haifisch, Rochen, Moränen, Sardinen Krebse und Hummer, Austern werden direkt im Hafen angeboten. Mittlerweile hat sich das Wetter gebessert und die Sonne brannte schon kräftig.

16 Uhr, wir verlassen Essaouira und besuchen etwas außerhalb eine Fromagerie die Kamel und Ziegenkäse herstellt.

Natürlich gab es ein wunderbares 3 Gänge Menü mit viel Käse, Tajine mit Huhn und Früchten und natürlich wieder Wein.

Wir übernachten direkt bei der Käserei und genehmigen uns vor dem zu Bett gehen noch einen Absacker der sich gewaschen hat sodass ich am Morgen noch Haarwurzelkatarr hatte.

Samstag,  17.03.2018

 

Marrakesch – Essaouira

 

N31°22`29``  W9°45`48`` 

 

Heute geht unsere Reise in das schöne Städtchen Essaouira an der Atlantik Küste.

Am Abend ging es mit der Kutsche in die Stadt zum Abendessen.

Gute Auswahl an Fischgerichten und Fleischgerichten die hervorragend zubereitet wurden. Für meine Wenigkeit gab`s ein paniertes Kalbschnitzel (Wienerschn.) aus Rindfleisch zubereitet, ja warum auch nicht.

Natürlich durfte der Wein nicht fehlen der sich allerdings mit 160 Dirh (16 Euro) pro Flasche zu Buche schlägt aber gut war, man gönnt sich ja sonst nichts.

Mit der Kutsche wieder zurück wo uns gleich mal die Polizei am Grawatl hat, die Kutsche darf nur in der Stadt fahren und  nicht nach Außerhalb. Es gab Palaver und Strafe für die Kutscher.

 

Bis Morgen.

Donnerstag, 15.03.2018 – Freitag, 16.03.2018

 

Marrakesch

 

Heute haben wir Regen also schlechtes Wetter und somit fällt unsere Kutschfahrt für Heute in den Sand, wir beschließen noch hier zubleiben und Morgen alles geplante nachzuholen.

Eine kleine Überraschung erwartet uns nach unserem Abendspaziergang mit Abendessen, das Regenwasser hatte einen neuen Weg über den Fensterrahmen in unser WOMO gefunden und floss geradewegs in mein Bett.

Morgen werden wir an einem Kochkurs für Marokkanische Küche Teilnehmen und unseren Stellplatz in Marrakesch verlassen.

Wir verlassen den Stellplatz in Marrakesch und fahren außerhalb der Stadt in ein Dorf wo wir einen Kochkurs erleben werden.

Um 16 Uhr beginnt die Show, zuerst wird uns gezeigt wie wir den Teig für ein Fladenbrot zu mischen haben und schon geht’s los. Jeder hat seinen Tisch mit Gaskocher, wir mischen den Teig, kneten und formen ihn bevor der Fladen dann in der Pfanne gebacken wir.

Jetzt wird eine Tajine mit Rindfleisch und Gemüse zubereitet. Zwiebel angeröstet, Fleisch dazu gegeben, mit Salz, Pfeffer, Koriander, Safran, Knoblauch und Kreuzkümmel würzen, in Scheiben geschnittene Karotten rundherum legen, Erbsen dazu und mit etwas Wasser aufgießen, Deckel drauf und ca. 1,5 Std. dünsten.

Es wurden uns noch verschiedene Salate gezeigt und dann musste das Ganze ja auch gegessen werden.

 

Mahlzeit

Beim Gewürze raten

Mittwoch, 14.03.2018

 

Marrakesch

 

Ein wunderschöner Morgen, blauer Himmel und angenehme Temperatur und es sollte Heute noch heiß werden. Wir genießen den Tag beim Wohnmobile sitzend in der Sonne und bekommen den ersten Sonnenbrand.

Wir erwarten heute die Ammon-Tours Gruppe  die auch hier eintreffen wird.

 

Hier ein Bericht über Marrakesch :

http://www.edith-kohlbach.de/marrakech.html

Wir beobachten und genießen das Treiben der Musikanten, Gaukler und all die vielen anderen Darbietungen und stillen unseren Hunger bei den Garküchen mit ihren vielfältigen Angeboten an Marokkanischen Spezialitäten wie Fisch, Calamares, Merquez, Brochettes und gekochten Ziegenköpfen.

Wir werden vor dem Schlafengehen noch etwas Stärkeres zu uns nehmen, nur zur Sicherheit falls die Verdauung zu gut funktioniert.

Dienstag, 13.03.2018

 

Soira – Safi – Chemaia – Marrakesch

31.62366, -7.99605

 

Nach 140 Km erreichen wir Heute Marrakesch und finden unseren Stellplatz für Heute und Morgen nur 300 Meter weit entfernt vom berühmten Platz (Marktplatz)     Djamâa el-Fna (überstzt, Versammlung der Toten)

DerPlatz Djemaa el-Fna, der seinen Namen „angeblich“ dadurch erhielt, dass dort früher die Köpfe der Gehenkten öffentlich aufgespießt wurden. Dort liegen mehrere einfache Hotels, von denen aus man wundervoll das Leben und Treiben dieser faszinierenden Welt im Kleinen beobachten kann.

Auch auf den Cafés gibt es Dachterrassen, von denen ein Blick (und vor allem Fotos) auf das bunte Spektakel bei Bestellung eines Getränks möglich sind.
Ein Bummel über diesen Jahrmarkt kann sehr anstrengend, bei richtigem Verhalten aber auch sehr angenehm sein. Der geschulte Blick des Marrakschi erkennt sofort den unsicheren Fremden und drängt sich - manchmal recht aggressiv - als Führer auf oder verlangt ein Trinkgeld für Fotos, die man gar nicht schießen wollte aber da muss man durch.

 

 

Wir werden uns am Abend ins Chaos stürzen.

Montag, 12.03.2018

 

Oualidia – Safi – Soira Kêdima

 N32° 02` 22``  W9° 20` 30`` 

 

Nach einer ruhigen Nacht verlassen wir das schöne Oualidia und fahren weiter Richtung Safi eine 700 000 Einwohner zählende Industriestadt und erreichen nach ca. 20 Km Soira.

Das kleine Fischerdorf Soira wurde in den 90 Jahren zum Retortenort als Ferienanlage gebaut und nie ganz fertig. Mittlerweile sind unzählige Häuser  noch immer leer und die Promenade versandet und zerfällt.

 

Für uns ein schöner Platz zum übernachten, es sind schon einige Wohnmobile hier.

Fischerhütten bei Oualidia

Sonntag, 11.03.2018

 

El Jadida Oualidia

N32° 43`56``  W9°  2` 38``

Unsere heutige Strecke entlang des Atlantischen Ozean bis Oualidia beträgt nicht mehr als ca. 80 Km.

Wir haben wunderbares Wetter und es herrscht ziemlicher Seegang.Es gibt ein unglaubliches Schauspiel wie sich die Wellen Überschlagen und an den Felsen hochspritzen.

Einen Kreisverkehr und ich sehe eine Abfahrt ans Meer und staune nach ein paar Metern es liegt ein bekanntes Dorf vor uns, Oualidia.

Kleiner Fischer- und Badeort mit herrlichen Sandstränden und hohen Dünen mit Moschee und Grab des Heiligen Moulay Bousselham. Der Ort besteht im Wesentlichen aus Restaurants und Ferienhäusern, ein kleiner Souk hinter den Restaurants versorgt mit den wichtigsten Lebensmitteln. Die Lagune Merdja Lerga steht seit 1978 unter Naturschutz, da sie ein wichtiges internationales Überwinterungsgebiet für Enten und Limikolen ist.

Hier überwintern während mehreren Jahren der Dünnschnabel-Brachvogel, eine der seltensten Limikolen der Welt. Leider gibt es auch eine Menge Moskitos.

Ein kleines Paradies von atemberaubender Schönheit. Um die durch schroffe Felsen vom Atlantik abgetrennte Lagune liegt das malerische Fischerdorf, das sich bis hinunter zum Meer zieht mit traumhaften, weißen, feinsandigen Stränden, bekannt für den Fang von Hummern, Krabben und Austern. An zwei Stellen sind die Felsen unterbrochen und die meterhohen Brecher des Ozeans branden in die Lagune und laufen in ihr aus. In der Lagune selbst ist das blaue Wasser still wie in einem See. Ein Ort von fast unbeschreiblicher Schönheit. Das Klima ist ganzjährig angenehm, nicht zu heiß, nicht zu kalt. Im Sommer überfüllt, in der übrigen Zeit ein Geheimtipp an dieser Küste.
Die Kasbah wurde 1634 von Sultan
El Oualid erbaut, ist aber nur eine kleine Befestigung. Von der Kanonen bestückten Terrasse hat man eine herrliche Aussicht auf die Lagune. Es gibt einen Sommerpalast von Mohammed V, der leider zerstört ist.

Wir bleiben für Heute hier.

 

 

 

 

Hier werden Fahrräder

noch Fachmännisch

gewartet

Freitag, 09.03.2018 - Samstag, 10.03.2018

 

Boujad Khouribga Berrechid El Jadida

N33° 14` 26``  W08° 29` 13``

 

Wir wollen an den Atlantic nach El Jadida https://de.wikipedia.org/wiki/El_Jadida  auf einen Campingplatz den wir bereits kennen.

Entlang abwechslungsreicher schöner Landschaften und immer schlechter werdenden Straßen.

Es war sicher stückweise einer der schlechtesten Straßen die ich je gefahren bin, teilweise und 10 Km/h, ein ausweichen der Löcher war fast nicht mehr möglich und so musste Moni alle paar Minuten das Bett neu fixieren da es immer wieder aus der Verankerung fiel.

Aber wo Schlechtes ist kommt auch mal Gutes und so erreichen wir  den Atlantik und El Jadida bei herrlichen sonnigem und warmen Wetter.

Hier werden wir 1 Tag ausruhen und die Stadt besichtigen.

Donnerstag, 08.03.2018

 

Meknes Khènifra Boujad

 

Stellplatz irgendwo im Gelände

 

Nachts wieder das selbe Spiel mit immer wieder Regen.

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg

ohne besonderes Ziel Richtung Khènifra und entscheiden uns bei Casablanca wieder ans Meer zu fahren.

Nach Khènifra beginnt eine Hochebene mit hauptsächlich Rinderweideland. Nach etlichen Km wird die Straße immer schlechter und ist durch ein vorhergegangenes Unwetter teilweise überschwemmt und sogar weggespült worden, es ist ein mühsames vorwärts kommen.

Kurz vor Boujad finden wir eine Möglichkeit die Straße zu verlassen um für Heute unser Nachtlager aufzuschlagen.

Leider war die Freude über den Schlafplatz nur von kurzer Dauer, ein klopfen, es standen 2 Typen vor der Tür und meinten dies ist kein sicherer Platz für uns und wir sollten weiter bis in die Stadt fahren.

Nach vielem bla,bla,bla und immer mehr Wichtigtuer fuhren wir bis in die Stadt um neben der beleuchteten Straße zu Parken, weit gefehlt nach einer halben Stunde stehen die Bullen vor der Tür mit demselben Argument, zu unsicher für uns also nichts wie auf und in Polizeieskorte geht`s auf einen Platz in der Stadt, war OK.

Marokkanisches Sammeltaxi

Mittwoch, 07.03.2018

 

Meknes

 

Nach wieder einmal einer regnerischen und stürmischen Nacht sieht der Morgen gar nicht so schlecht aus.

Wir beschließen  heute noch hierzubleiben und die Stadt ein bisschen zu erkunden.

Die schwer bewachte Ville Imperial (Königliche Stadt), Place el Hedim , die Medina den Jüdischen Friedhof und den Souk. Nach vielen Km und 4 Stunden laufen ist es soweit, wir wissen nicht mehr wo wir sind. Letztendlich gelingt es uns fix und foxi zum WOMO zu finden.

Es ist ist 5 Uhr und wir besuchen noch einmal den Place Hedim, kaum angekommen und es regnet, also wieder durchnässt zurück ins Womo

Dienstag, 06.03.2018

 

Abbfahrt: 10:00

 

Assilah Larache Souk-el-Arba-du-Rharb Moulay-Idriss Meknes

N33° 53` 26``  W5° 33`51``

 

 

Das Wetter klart auf und wir packen und los geht's.

Überall neben der Straße sind auf den Feldern und Gräben steht das Wasser, die Straße ist auch nicht immer die beste und so übersieht man so manche größere Schlagloch.

Wir machen halt in Souk el Arba https://dafina.net/forums/read.php?55,105164 in einer der hinteren Gassen.

Überall emsiges treiben, die Strassen sind voll von Leuten, Autos werden gleich direkt auf den Gehwegen repariert bei uns würde man sagen wird sind auf dem Schrottplatz. Viele Leute sind Heute im Souk, verkaufen oder wollen kaufen.

Wir nehmen in einer der kleinen Garküchen schauen wir in die 3 Töpfe und nehmen dann Bohnensuppe,Brot und Tee.

So jetzt ist es wieder soweit, wir kommen nach Moulay Idriss haben starken Nebel und es beginnt zu regenen. Da wir Volubilis bereits kennen fahren wir direkt bis Meknes weiter.

Eine kleine Stadtrundfahrt die nicht geplant war und dann finden wir aber doch noch unseren Stellplatz direkt am Platz vor Bab Mansour. https://de.wikipedia.org/wiki/Bab_Mansour

Ein kleiner Streifzug über den Place el-Hedim www.freudenthal.biz/marokko/meknes/place-el-hedim/  und dann gleich wieder zurück denn es beginnt zu regnen und stürmen. 

Montag, 05.03.2018

 

Assilah  N35° 28` 19,4``  W6° 1` 43,9``

 

Es war mal wieder eine stürmische und regnerische Nacht und bis Mittag konnten wir das WOMO nicht verlassen.

12 Uhr es klart auf, nichts wie raus aus dem WOMO und rein in die Stadt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Asilah

Wir durchlaufen die vielen alten Gassen die teilweise bunt bemalt sind und in denen sich viele Europäische Künstler niedergelassen haben. Wir entdecken 2 Suk`s (Märkte) eine große kath. Kirche und natürlich viele kleine Läden.

 Sollte das Wetter mitspielen wollen wir Morgen Richtung Meknes weiter fahren.

Sonntag, 05.03.2018

 

Abfahrt: 09:30

 

Die ganze Nacht wieder schlechtes Wetter, wir wollen den Versuch trotzdem wagen und an die Fähre. Welch ein Glück es klart ein bisschen auf, also auf geht`s.

Ankunft am Hafen / Abfertigung, wir sind bis auf einen PKW die einzigen und bekommen die Auskunft vom Schalter, noch fährt kein Schiff aber sie geben uns Bescheid.

Um 11:00 Uhr ist es soweit wir dürfen an die Anlegestelle unsere Fähre ist hier also nichts wie rauf, pünktlich um 11:30 legt die Fähre mit 13 PKW und einem einzigen WOMO (das sind wir) ab. Es ist eine ruhige Überfahrt.

Nach einer Stunde sind wir in Ceuta und rollen auch gleich an die Grenze die wir in 45 min. passieren.

Geldtausch und Tanken in Fnideq und schon geht`s los Richtung Assilah.

Wir fahren der Küste entlang über das Rif-Gebirge vorbei an Tanger-Med – durch  die hochmoderne Großstadt Tanger und erreichen um ca. 17 Uhr Assilah.

Es hat mal wieder zu stürmen begonnen.  Ein kurzer Stadtbummel ist trotzdem noch angesagt außerdem haben wir riesigen Hunger.

 

Africa wir

 

kommen

Freitag, 03.03.2018 – Samstag, 04.03.2018

 

Wir verbringen den heutigen Regentag auf dem Campingplatz „Rio Jara“ bis auf die Spaziergänge mit Dani wird im WOMO gefaulenzt und gelesen.

Das Wetter wird nicht besser, es stürmt immer noch und zwischendurch wieder starke Regengüsse. Beim verlassen des Womo`s steht man im Wasser.

Also wieder nichts mit Fähre, vielleicht Sonntag. Derzeit sind viele geführte Wohnmobil-touren unterwegs, viele Holländer die laufend eintreffen.

Freitag, 02.03.2018

 

Abfahrt: 05:45

Parkplatz – Fährhafen - Tarifa

 

Ein kurzes Frühstück und ab Richtung Hafen zur

Einschiffung.

16 Wohnmobile und zwei drei PKW stehen bereits

auf der richtigen Spur und warten und warten und w……….?

Die Nebenspur wird abgefertigt und ich wechsle nach

Links und werde mit der Bemerkung zu Hoch zurückgewiesen, also wieder zurück zu den Anderen von denen wir nun erfahren das sie bereits 26 Stunden hier warten und keine Fähre unserer Linie läuft wegen dem Sturm aus, nächster Termin nicht bekannt.

Wir wenden und fahren auf den Campingplatz in Tarifa der bereits halb unter Wasser steht.

Nachts lässt der Regen und der Sturm nach.

Donnerstag, 01.03.2018

 

Abfahrt: 09:20

El Palmar Algecira

N 36° 10`46`` W 5° 26`28``  Ticketshop Carlos Gutierres

 

Nach dem Spanischen Sonntag begann Nachts wieder der Schwerverkehr und bereitete uns somit die schlaflose Nacht.

Ankunft in Ageciras um ca. 12:00, mit den GPS-Zahlen und dem Navi finden wir Carlos`s Ticketshop und lösen unser Ticket mit Rückfahrt um 200,-- EUR (incl. Geschenk eine Flasche Wein und Schoggikuchen v. Lidl)

Wir beabsichtigen am nächsten Tag um 7:50 mit der Fähre abzufahren und so beschließen wir direkt in der Nähe gleich auf einem Parkplatz zu nächtigen.

Noch ein kurzer Einkauf und der Versuch mit Dani eine Runde zu drehen damit er sein Geschäft verrichten kann, aber getäuscht bei diesem Orkan funktioniert das nicht. Mittlerweile sind ungefähr 40 Wohnmobile auf den Parkplätzen rundherum zum Nächtigen.

 

Auf ins Bett wir wollen um 05:00 aufstehen.

Mittwoch, 28.02.2018

 

Abfahrt: 10:30

Pedrosillo el Ralo – Sevilla – El Palmar de Troya

N 37° 3`26,2``  W 5° 48`35``

 

Unspektakuläre  Fahrt, wieder mit starken Sturmböen und Starkregen.

Bei Sevilla endet die Autobahn und nach unzähligen Abzweigungen landen wir schließlich in El Palmar und schlagen unser Nachtlager vor hohen Mauern auf.

https://de.wikipedia.org/wiki/Palmarianisch-katholische_Kirche

Schwer bewacht hinter hohen Mauern befindet sich die „Kathedrale-Basilika Unserer Gekrönten Mutter von Palmar“, man hat den Eindruck man befindet sich vor einem Hochsicherheitstrakt (Gefängnis). Zufällig öffnet sich das Tor und

ich kann den Pförtner sprechen der mir erklärt hier handle es sich um die Palmarianische Kirche und ein Besuch wäre nur möglich mit Eleganter Kleidung(also keine Jeans oder Turnschuhe, mit langärmeligen Hemd, schwarzer Hose usw., Frauen nur mit Rock und Kopftuch) Wir verzichten für diesmal.

 

Es wird eine laute Nacht werden.

Dienstag, 27.02.2018

 

 

Abfahrt: 09:35

Biarritz - Costa de la Lutz - Burgos - Valladolid - Pedrosillo el Ralo

N 41° 3`29``  W 5° 32`46`` 

 

Wieder mal das selbe, starker Wind usw.

Bei Valladolid begann es einzutrüben und 20 Km vor Pedrosillo el Ralo unserem Endziel für Heute beginnt es stark zu schneien.

Wir lassen uns heute Abend verwöhnen und genießen das Abendessen auf unserem Stellplatz.

 

Gute Nacht.

Montag, 26.02.2018

 

Abfahrt: 10:20

N 43° 26` 46,5`` W 1° 34` 31,9``

Pont a Prac - Bordeaux - Biarritz (Bidart)

 https://de.wikipedia.org/wiki/Biarritz

Wieder klares, kaltes und windiges Wetter mit Sau Kälte.

Unseren Stellplatz den wir bereits von früher kennen finden wir hinter einem Gärtnerei

 

Parkplatz und Ablageplatz der Gemeinde, sehr ruhig.

Sonntag, 25.02.2018

 

Abfahrt: 09:30

Seurre - Moulin - Montluçon - Limoges - Pont a Prac

N 45° 31` 33``  W 0° 5` 25``

 

Viele Radarkästen an der Strecke, Geschwindigkeit ist unbedingt zu beachten.

Strahlend blauer Himmel, -2 Grad und eisiger Wind.

Stellplatz in Pont a Prac, wir übernachten hier.

 

Beim Spaziergang entdecken wir einen Automat für Baquettes (Brotautomat) 

Hallo Freunde

Es ist mal wieder soweit, wir begeben uns nach Marokko.

Nachdem unsere letzten Reisevorbereitungen erledigt waren (WOMO-Reparaturen, die neue Schulter fast geheilt ist und der letzte Kontrollbesuch beim Onkel Doktor hinter mir, und noch offene Rechnungen bezahlt)

 

Starten wir am Samstag Richtung Frankreich.

Geografie & Zahlen

Fläche: 446.550 km², Ost-West-Ausdehnung: 750 km, Nord-Süd-Ausdehnung: 2.100 km
Hauptstadt: Rabat (2,7 Mio. Einwohner)
Bevölkerung: 32 Mio. Einwohner
Ethnien: Araber, arabisierte Berber
Staatsform: Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt: seit 24. Juli 1999 König Mohammed VI
Parlament: seit 1996 parlamentarisches Zweikammersystem bestehend aus Nationalversammlung und Senat
Analphabeten Rate: Männer 37 %, Frauen 62 %
Lebenserwartung: 69 Jahre
Medizinische Versorgung: 0,35 Ärzte auf 1000 Einwohner
Religion: 99,8 % Muslime, davon 90% sunnitisch malikitische Richtung
Grenzen: Autonomes Territorium Westsahara (teils unter marokkanischer Kontrolle), Algerien, Atlantikküste, Mittelmeerküste,
Höhenausdehnung: Höchster Punkt: Jabal Toubkal (4‘167), tiefster Punkt: Meeresspiegel
Nationalsprache: Amtssprache: Arabisch, Handels- und Bildungssprache: Französisch, diverse Berbersprachen (Tachelhit, Tamazight, Ghomara, Tarifit, Senhaja de Srair, Judäo-Berberisch)
Währung: Marokkanischer Dirham (DH), 1 EUR = ca. 11 DH (1 Dirham = 100 Centimes)
Jährliches Pro-Kopf-Einkommen: rd. 1.470 EUR
Zeitzone: UTC + 1 Std.

 

Info: http://allesuebermarokko.com/info/geschichte/

Samstag, 24.02.2018

 

Abfahrt: 10`50

Wilchingen -  Lörrach - Mulhouse - Seurre a.d. Saone

 https://de.wikipedia.org/wiki/Seurre         

W 0°5`36.6``   N 45° 34` 33.1``  

Die Katze wird noch versorgt, noch einmal alles kontrolliert zugesperrt und los geht`s.

Wir fahren auf Deutscher Seite dem Rhein entlang und überqueren bei Ottmarsheim (F) die Grenze zu Frankreich.

Für Heute waren nicht mehr als 370 Km drinnen und so übernachten wir bei Seurre auf einem ausgewiesenen Stellplatz.

 

Es herrscht eine Hundekälte mit einer starken Biese und klarem Himmel, so beenden wir den Tag nach unserem Hundespaziergang mit ab gefrorenen Ohren.